Do, 02.07.2026
Mit der Ausstellung „Ruin und Rausch“ richtet die Neue Nationalgalerie den Blick auf ausgewählte Werke aus der Sammlung der Klassischen Moderne, die das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre ins Zentrum rücken. Diese Jahrzehnte, geprägt vom Ersten Weltkrieg und der Weimarer Republik, schwankten beständig zwischen Gegensätzen: Exzess und Armut, Emanzipation und Extremismus prägten die rasch wachsende, kosmopolitische Metropole. Rund 35 Werke unterschiedlicher Stilrichtungen verdeutlichen diese Ambivalenzen des damaligen Berlins und machen sie greifbar.
Berlin ist ja eine an Ausstellungen und Museen reiche Kulturstadt. Da wollen wir auch im neuen Jahr mal schauen was wir so alles an interessanten Ausstellungen entdecken können. Also los geht es mit einem Blick in den Kunsttempel der Klassische Moderne.